Copyright: Harald
Kautz-Vella, Danziger Str. 143, 10407 Berlin
Der Text ist ein Auszug aus:
Harald Kautz-Vella: Die
Messias-Maschine. Rubikon Verlag, Berlin 2002.
ISBN 3-933620-08-2 (Announced for publication)
Abstract:
Seit geraumer Zeit beobachtet der
Autor die Entwicklungen neuer Energietechnologien. Aus dem Vergleich der
erfolgsversprechendsten Arbeiten verschiedener weltweit arbeitender Forscher
kristallisiert sich die Entdeckung einer neuen Energiequelle heraus. Die
analysierten Erfindungen scheinen alle auf ein und demselben physikalischen
Effekt zu basieren: der Wechselwirkung zwischen natürlicher Neutrinostrahlung
und Systemen hoher molekularer Ordnung. Hier sind zwei grundlegende Konzepte zu
unterscheiden: ein Teil der Anwendungen erstellt die molekulare Ordnung durch
elektromagnetische Anregung, andere Systeme nutzen die natürliche Ordnung in
idealem Wirbelgeschehen in Fluiden oder Plasmen. Je nach Versuchsaufbau kommt
es durch Resonanzphänomene zwischen Neutrinostrahlung und Wirbelgeschehen zur
Erhitzung des verwendeten Mediums und/oder zu kinetischen
Selbstverstärkungseffekten. Bei der gewonnen Energie handelt es sich um „freie
Energie“, das heißt es sind in Bezug auf die Umwelt absolut saubere
Technologien.
In dem folgenden Artikel möchte
der Autor aus diesem Kontext heraus eine großtechnische Anlage vorstellen, die
aus Selbstverstärkungseffekten in einem Wasserwirbel Strom gewinnen soll.
Insbesondere die aktuellen Forschungsergebnisse aus Russland belegen die
Funktionstüchtigkeit eines solchen Systems. Seitens eines russischen Institutes
besteht Interesse, mit westlichen Firmen oder Instituten bei der Entwicklung
des Konzeptes zusammenzuarbeiten.
Der Artikel beschreibt zunächst
den technischen Aufbau des geplanten Wirbelkraftwerkes, beleuchtet das System
aus der Sicht der Hydrodynamik und erläutert die wichtigsten molekularen und
elektrodynamischen Effekte, die in der Anlage zu erwarten sind. Der Autor hielt
es für wichtig, die ungewöhnliche Biographie des Erfinders eingangs zu
erwähnen, und bittet den Leser, diesen Aspekt der Geschichte mit Humor zu
nehmen.

ABB 1: Die
Messias-Maschine nach Vorgaben ihres „Erfinders“ Daruish al Khoos
Obiger Bauplan soll ein Wirbelkraftwerk darstellen, das eine
größere Menge elektrischen Stroms aus Selbstverstärkungseffekten in
Wasserwirbeln gewinnen soll. Es ist als theoretischen Konzept von dem syrischen
Moslem Daruish al Khoos vorgestellt[1]
worden, der sich selbst als Messias gesehen hat. Die Erfindung will er als
Vision empfangen haben. Diese Maschine, die bereits im Koran in der Sure „Von
den aufwärts wirbelnden Wassern“[2]
beschrieben ist, soll - ebenfalls im Koran prophezeit - Anfang dieses
Jahrtausends unsere Eintrittskarte ins Paradies (auf Erden) darstellen. In der
Vision sah Daruish al Khoos in einem rotierenden Metallzylinder einen Tornado
in Meerwasser entstehen. Bezüglich der Maße war er sehr präzise: 50 Meter
Durchmesser und ca. acht Umdrehungen pro Sekunde. Der Erfinder oder Empfänger
dieser Maschine ist im Dezember 2001 gestorben. Ich möchte im Folgenden
versuchen, eine möglichst vollständige Liste der physikalischen Phänomene zu
erstellen, die in einer solchen Apparatur zu erwarten bzw. unter bestimmten
Rahmenbedingungen möglich sind.
Die Maschine ist auf der Ebene simpelster
Mechanik eine energiesparende Art und Weise, Wasser nach oben und wieder hinunter
zu befördern. Der große Metallzylinder wird in Rotation versetzt. Das Wasser, das vom Meer auf der rechten Seite von unten
über eine kommunizierende Röhre in den Zylinder einfließt, wird beschleunigt
und bildet einen Wirbel, der durch die Fliehkräfte die Wände hoch fließt. Dazu
muss man natürlich zunächst Energie investieren. Die Wasseroberfläche in dem
Zylinder bildet einen Rotationsparabolid. Bei einer bestimmten Drehzahl steht
das Wasser unter dem oberen Rand des Zylinders. Beschleunigt man ein wenig
mehr, so fließt das Wasser über den oberen Rand hinaus. Was wir (rein
mechanistisch gerechnet) ab diesem Punkt (pro nach oben transportierter Menge
Wasser) an Energie hineinstecken müssen, ist die Potentielle Energie, die
benötigt wird, um das Wasser gegen die Schwerkraft nach oben zu bewegen, und
die Kinetische Energie, die in der Drehbewegung des Wassers steckt. Beide
gespeicherten Energieformen lassen sich mit relativ hohem Wirkungsgrad
zurückgewinnen. Entweder man lenkt die hinausgeschleuderten Wassermassen nach
unten ab oder die kinetische Energie wird mittels einer Fliehkraftturbine
direkt wieder auf den Zylinder rückübertragen. Das herabstürzende Wasser wird -
nachdem es durch die Fallhöhe (weiter) beschleunigt wurde - in eine Turbine
geleitet, mit der elektrischer Strom gewonnen wird. Rechnen sollte man noch
neben den Verlusten bei der Rückgewinnung
der Energie die Reibungsverluste bei der Lagerung des Zylinders sowie in
der Bescheunigungsphase zwischen Wasser und Zylinder. Die nötige Drehzahl, um
das Wasser bis an den oberen Rand zu bringen, ist von der Größe unabhängig.
Hier entscheidet einzig das Verhältnis zwischen Radius und Höhe.
Der entscheidende Faktor ist die Reibung innerhalb der
Flüssigkeit. Es sind viele Phänomene[3]
beobachtet worden, die darauf schließen lassen, dass es in bestimmten
spiralförmigen Wirbeln zu Selbstverstärkung kommen kann, d.h., dass das System
kinetische Energie akkumuliert. Prof. Victor P. Starr hat eine Vielzahl solcher
Phänomene in dem Buch „Physics of Negative Viscosity Phenomena“[4]
zusammengefasst, das Ende der 70er Jahre für einiges Aufsehen gesorgt hat.
Wasser gehorcht den Gesetzen der Hydrodynamik. Das von der
Hydrodynamik am besten erforschte
System, dass der Geometrie und den Randbedingungen der Messias-Maschine ähnelt,
ist das
Taylor-Couette-System[5].

ABB 2:
Typische Wirbelbildung im Taylor-Couette-System
Es besteht aus zwei ineinander, unabhängig voneinander
rotierenden Zylindern, zwischen denen sich Flüssigkeit befindet. Die Zylinder
können gleichsinnig und gegensinnig rotieren, mit unterschiedlichen
Relativgeschwindigkeiten. Der äußere Zylinder des Taylor-Couette-Systems
entspricht dem Zylinder in der Messiasmaschine, die Wasseroberfläche an einer
definierte Höhe in der Messias-Maschine entspricht dem inneren Zylinder des
Taylor-Couette-Systems, wobei aus der Sicht eines Wassermoleküls, das die
Messias-Maschine durchläuft, die Winkelgeschwindigkeit und der Radius des
„inneren“ Zylinders kontinuierlich steigen. Nach den Untersuchungen im
Taylor-Couette-System bilden sich innerhalb der spiralförmig aufwärtsfließenden
Wasserwand Turbulenzen aus, und zwar welche, in denen sich im Kleinen wieder
ähnliche Turbulenzen ausbilden, und so weiter, und so fort – eine fraktale
Struktur. Die Größe der kleinsten sich ausbildende Turbulenz nennt man die
Taylorsche Mikroskala. Das Taylor-Couette-System
bildet je nach Rahmenbedingung viele unterschiedliche stabile Wirbelformen aus.
Für die Rahmenbedingungen der Messias-Maschine ist eine bestimmte Wirbelform zu
erwarten[6]:
Makroskopisch sieht sie aus, als sei unter der Wasseroberfläche ein
transparentes, x-fach gewendeltes Seil spiralförmig in den Zylinder gewickelt.
Versuche mit Modellen, die Messias-Maschinen-Form hatten, bestätigen, dass die
Erkenntnisse aus dem Taylor-Couette-System auf Systeme mit einem Zylinder
übertragbar sind.

ABB 3: Innenansicht
eines schnellen Wasserwirbels mit der typischen spiralförmigen Wirbelbildung in
einem zylindrischen Gefäß. Aus den Forschungen der Moskauer Fa. Vortex Oscillation Technology Ltd"[7].
Der Erfinder der Maschine sagt: baut sie Groß, sonst passiert nichts. Der Radius der Maschine Radius fließt nach den Vorstellungen der Hydrodynamik folgendermaßen in die Reynolds-Zahl des Systems ein:
Re = 2r x v° x ro/nu
Re = Reynolds-Zahl
v° = mittlere Strömungsgeschwindigkeit
r = Radius [m]
ro = Massendichte
nu = Viskosität [Pa x s]
In Bezug auf die Reynolds-Zahl bzw. die Größe der Maschine
sind in der Hydrodynamik drei Überlegungen wichtig:
a) Bei kleinen Reynolds-Zahlen bzw. Maschinengrößen findet
wie in jedem zweidimensionalen Wirbel ein Energietransfer von den großen Skalen
auf die kleineren Skalen statt. Die Rotation des Zylinders wird gebremst, die
Energie überträgt sich auf die kleineren Wirbel bis hin zu den Kleinsten, wo
sie letztendlich in Wärme dissipiert. Eine Beschleunigung des Zylinders durch
unmittelbare Energieübertragung innerhalb der fraktalen Struktur ist
undenkbar. Bei steigenden
Reynolds-Zahlen kehrt sich ein kleiner aber wachsender Teil dieses
Energieflusses um, Energie überträgt sich durch das Verschmelzen von Wirbeln
von den kleinen auf die größeren Skalen. Das nennt man eine inverse
Kaskade[8].
Ein Übertrag von Energie aus molekularen, atomaren oder subatomaren Vorgängen
wird prinzipiell denkbar, wenn sich das Ordnungssystem bis hinunter in den
entsprechenden Bereich erstreckt. Allerdings bleibt dieser Anteil nach
Einschätzung der aktuellen Hydrodynamik im Vergleich zu den Wirbelverlusten
verschwindend klein. Diese inverse Kaskade war nicht desto trotz das
hydrodynamische Modell, mit dem Prof. Starr die Phänomene um die negative
Viskosität erklärt hat.
b) Bei großen Reynoldszahlen[9]
reduziert sich die Größe der Taylorschen Mikroskala. Das heißt, dass mit
steigender Größe der Maschine das Ordnungssystem größenordnungsmäßig näher an den molekularen Bereich heranreicht. Die
Ordnung des Systems insgesamt steigt. Legt man die vom Erfinder empfohlene
Größe von ca. 50 Meter Durchmesser zugrunde so hat das Wasser eine
Tangentialgeschwindigkeit von 3.4facher Schallgeschwindigkeit (in Luft) und das
System als ganzes eine enorme Reynolds-Zahl. Solange man sich in der Hydrodynamik
bewegt, bedeutet dies noch nicht viel, denn auch bei extrem hohen
Reynolds-Zahlen liegen größenordnungsmäßig noch etwa drei Zehnerpotenzen
zwischen der Taylorschen Mikroskala und dem molekularen Bereich. Erst bei einer
totalen Ordnung, bis hinunter in den molekularen Bereich, wären nach Angaben
der Hydrodynamik Modelle denkbar, nach denen thermische Energie durch das
Wirbelsystem geordnet werden könnte; um dann über inverse Kaskaden nach „oben“
transportiert als kinetische Energie auf der größten Skala, also im Wirbel
selbst, in Erscheinung zu treten.
c) Alle analogen Systeme in der Natur, Hurrican, Tornado[10]
und Magmakonvektion[11],
die ähnliche Reynoldszahlen haben, weisen in ihren spezifischen
Rahmenbedingungen Selbstorganisation und Selbstverstärkung auf, was für das
Experiment auf rein assoziativer Ebene hoffnungsvoll stimmt. Dazu kommt in
leitfähigen Fluiden, zu denen das Meerwasser ja auch zählt elektromagnetische
Selbstinduktion[12].
Auch bei diesen natürlichen Vorgängen gehen die Wissenschaftler von zwei
gegenläufigen Kaskaden aus[13],
ein Zusammenfließen mit Energietransfer zu hin zu größeren Skalen, und
Enstrophy-Kaskaden die immer neue kleine Wirbel entstehen lassen. Allerdings
ist die Hydrodynamik noch weit davon entfernt, diese
Vorgänge in der Natur vollständig zu verstehen. Für eine mathematische
Simulation auf der Grundlage der bestehenden mathematischen Modelle für große
Reynolds-Zahlen reichen die
Rechnerkapazitäten nicht aus.
Auswertung im Sinne
der Hydrodynamik
Gemäß
dem Stand der Hydrodynamik kann es in der Messias-Maschine zu keiner
Selbstverstärkung des Wasserwirbels kommen[14].
Der Mechanismus der inversen Kaskade in Taylor-Wirbeln ist zwar bekannt, aber
es klafft eben jene Lücke von drei Zehnerpotenzen zwischen der Taylorschen
Mikroscala und dem molekularen Bereich, und auch wenn es in den sich
ausbildenden Wirbeln und Unterwirbeln
zu einer inversen Kaskade kommen sollte, so könnte nur soviel Energie an
die größte Skala zurückgegeben werden, wie vorher durch die Entstehung der
kleineren Skalen verloren gegangen ist. Außerdem, so die Einschätzung der
Hydrodynamik, wird unter allen Umständen der Energieverlust durch die normalen
dissipativen Prozesse eventuelle Rückflüsse durch inverse Kaskaden um
Zehnerpotenzen übersteigen. Der Ansatz von Prof. Victor Starr ist im Sinne der
Hydrodynamik somit eindeutig widerlegt.
Somit
kommen wir zu der Tatsache, dass die Hydrodynamik keine brauchbare Erklärung
für die unzähligen Phänomene negativer Viskosität hat. Eine Theorie, die
beobachtbare Phänomene negiert, ist in der Regel unvollkommen. Das heißt, dass
im Rahmen der Entwicklung mathematischer Modelle in der Anfangsphase der
Theoriebildung eine vordergründig sinnvolle Näherung gemacht wurde, die sich
als Gesetz etabliert hat, und irgendwann später bei komplexeren Untersuchungen
plötzlich dazu führt, dass die Theorie im Widerspruch zur beobachteten Realität
steht. In der Regel reicht eine Spezifikation aus, um den Mangel in der Theorie
zu beseitigen. Ein allseits bekanntes Beispiele ist die Newton’sche Mechanik,
die durch die allgemeine Relativitätstheorie ergänzt wurde, aber dadurch
dennoch nicht an Aktualität und Berechtigung verloren hat.
Es
gilt also zu schauen, welche Näherungen eingeflossen sind, die unter den
Bedingungen des Wirbelgeschehen so nicht haltbar sind. Da die gesamte Schulphysik die genauere
Betrachtung und mathematische Beschreibung von idealen Wirbelsystemen bisher
aus mir nicht ersichtlichen Gründen gemieden hat, möchte ich mich an dieser
Stelle den Grenzwissenschaften zuwenden. Ich möchte dazu einen Autoren bemühen,
der sein Leben der Erforschung des Wirbelgeschehens gewidmet hat und dessen
Arbeit[15]
trotz fundierter Physikkenntnisse von der Schulphysik aus mir durchaus
verständlichen gründen nicht anerkannt worden ist. Es handelt sich hierbei um
den Dipl. Ing. Wilhelm M. Bauer.
Allen,
die Physik oder Mathematik studiert haben, empfehle ich an dieser Stelle die
Lektüre derAufsätze von Wilhelm M. Bauer. Für den Laien will ich seine
Forschungsergebnisse und die darauf aufbauenden Theorien folgendermaßen zusammenfassen.
-
Der Energie- und
Ordnungsfluss im Universum besteht aus einem geschlossenen Kreislauf aus
dissipativen und antidissipativen Prozessen. Die dissipativen Prozesse sind mit
der Schulphysik hinreichend beschrieben. Die antidissipativen Prozesse finden
in idealen Wirbel statt. Das heißt, Wirbel verkehren ab einer bestimmte Größe
den 2. Hauptssatz der Thermodynamik ins Gegenteil: sie kreieren Ordnung.
-
Ideale Wirbel
durchlaufen bei ihrer Entstehung drei Phasen. Während der ersten Phase kommt es
zur Ausbildung eines Potentialwirbels, der in seiner Beschreibung identisch mit
den Aussagen der Taylor-Couette-Forschung ist. In der zweiten Phase reduziert
sich der innere Fließwiderstand des Wirbels bis auf null. Das heißt die
Wirbelverluste gehen gegen Null. Hier ist es ein entscheidender Unterschied, ob
der Wirbel durch Druck erzeugt wird, oder durch Sog. Bei den Naturphänomenen
herrscht der Sog vor, unter Druck kann sich diese zweite Phase nicht
etablieren. Entstehende inverse Kaskaden können somit zu einer ersten leichten
Selbstbeschleunigung des Wirbels führen. In der dritten Phase kommt es zur
Ausbildung einer inneren Wirbelschicht, der Vazsonyi-Schicht. Sie sieht aus wie
ein gewendeltes Walzenlager. Sie soll nach Wilhelm Bauer bei einsetzender
Selbstverstärkung aus Drehimpulserhaltungsgründen entstehen. Die Materie in
dieser Schicht kühlt stark ab, die in ihr transformierte thermische Energie
liegt als kinetische Energie vor.
-
Der Energiehaushalt
eines Wirbels soll nach Wilhelm Bauer über Oszillationen funktionieren. Teile
des Wirbels erzeugen Schwingungen, die abgestrahlt werden, andere Teile des
Wirbels nehmen durch Resonanzphänomene diese Energie wieder auf.
-
Wilhelm Bauer ordnet
Wirbeln neben den bekannten Energieformen eine Wirbelenergie zu; eine aller Materie
anhaftende „potentielle“ Energie, die bei Erreichen der idealen Wirbelform
durch die Materie freigesetzt wird.
Im
Kontext der Messias-Maschine interessieren hier insbesondere drei Thesen, die
das Wissen der Schulphysik – natürlich mit Vorbehalt – bereichern könnten. Sie
sind darüber hinaus mit den Ergebnissen anderer Forscher gut in Deckung zu
bringen; allen voran mit den Thesen Victor Schaubergers[16],
dem wohl bedeutendsten Pionier der Wirbelphysik.
-
Dass die Viskosität
eines Mediums anders als in der Hydrodynamik angenommen keine konstante,
materialabhängige Größe ist, sondern von ihrem momentanen Bewegungszustand, der
Druckverteilung und der Form des Wirbelgeschehens abhängt.
-
Dass Potentialwirbel
ab einer bestimmten Größe und Geschwindigkeit Selbstverstärkung, also in den
bestehenden mathematischen Modellen gerechnet eine negative Viskosität,
aufweisen. Zur Illustration möchte ich an dieser Stelle das von Schauberger
experimentell ermittelte Verhältnis von Durchflussrate und Viskosität in einem
Wirbelrohr schematisch darstellen.

ABB 4:
Ergebnis der Versuche von Victor Schauberger zur Viskosität in Wirbelrohren.
-
Dass es zur
Ausbildung einer inneren Wirbelschicht kommen kann, die durch das
Taylor-Couette-System wahrscheinlich wegen der durchgehend kleinen
Versuchsaufbauten nicht entdeckt und beschrieben worden ist. Die wenigen
Aufnahmen aus dem Inneren von Tornados zeigen deutlich die Form dieser fast
senkrecht stehenden, um der Kern des Tornados gewendelten „Walzen“, deren
luftleeren Achsen wie Perlenschnüre im Kreis herumwirbeln hängen.
-
Dass der
Energiehaushalt eines Wirbels durch Oszillationen und Resonanzphänomene
geregelt wird. Hier sollten bei näherer Betrachtung auch die Arbeiten von
Ivgueni Sorokodoum herangezogen werden, der die Wechselwirkung zwischen
Oszillationen und Wirbelgeschehen erforscht und der inzwischen seine „Stürme im
Wasserglas“ ausschließlich durch Oszillationen bestimmter Frequenzen auf bis zu
250m/s Radialgeschwindigkeit beschleunigen kann.
Es erscheint mir an dieser Stelle sinnvoll, sich bevor man
weiterdenkt näher mit der molekularen Struktur von Wasser zu beschäftigen.
Die
Strukturformel
von Wasser ist H2O. Wasser hat als Molekül Dipolcharakter.
In Wirklichkeit besteht Wasser allerdings aus H2O, OH-
und H3O+ , die in permanentem gegenseitigen Austausch von
H+ Ionen und somit in ständiger Verwandlung begriffen sind. Die OH-
Ionen neigen zur Clusterbildung, das heißt sie bilden verknäulte Ketten und
Klumpen, die bei normalem Wasser bis zu 50 Molekülen haben können. Sie werden
zusammengehalten sowohl von den Dipol-Kräften als auch durch die zusätzliche
Wasserstoff-Brückenbindung und ihren Van-der-Waals-Kräften. Die Cluster
zerfallen permanent und bilden sich neu. Für die Hydrodynamik ist die
molekulare Struktur von Wasser für das Wirbelgeschehen wegen der besagten drei
oder mehr Zehnerpotenzen Größenunterschied irrelevant.[17]
Bevor
ich zur Theoriebildung schreite, rein assoziativ drei Beobachtungen aus der
„Praxis“:
-
Im Bereich der
Homöopathie und alternativer Wasseraufbereitung geht man davon aus, dass
bestimmte Formen der Verwirbelung von Wasser die Clusterbildung begünstigen und
dass man durch oft wiederholte, periodische Verwirbelung Cluster-Ketten höherer
Länge und Stabilität erzeugen kann, die dann bestimmte Schwingungsmuster
tragen.
-
Versuche zur
Wasseraufbereitung haben ergeben, dass die spiralförmige Verwirbelung, die beim
Durchlauf durch die kleineren Skalen ja hoch periodische Bewegungsmuster
erzeugt, nicht nur der Reibungswiderstand des Wasser drastisch reduziert,
sondern dass sich die Clustereigenschaften von Wasser radikal verändert.
-
Schon die Zugabe
kleinster Mengen von stabilen Polymeren zu Wasser reduziert den Fließwiderstand
in turbulenten Strömungen auf ca. 20%.
Hypothese: In Wasser, das die Skalen eines Spiralwirbels
durchläuft, neigen die Cluster dazu, sich an den Berührungspunkten gleichsinnig
drehender Wirbel in Ketten entlang der lokalen Strömungslinien anzuordnen. Dies
ist eine rein statistische Frage, denn die Wahrscheinlichkeit, dass ein
senkrecht zur Strömungslinie verlaufendes Cluster durch die auftretenden
Scherkräfte dissoziiert, ist logischer Weise größer als bei parallel zu den
Strömungslinien verlaufenden Clustern. Dieses Phänomen tritt bevorzugt ein,
wenn der Wirbel durch einen Sog entsteht, da die Cluster in unter Sog
beschleunigendem Wasser gestreckt werden.
Die Berührungspunkte gleichläufiger Wirbel sind die Zonen,
die den stärksten Reibungswiderstand erzeugen. Eine Reduzierung der inneren
Bindungskräfte des Wassers an genau diesen Stellen würde sich überproportional
stark auf die resultierenden virtuellen Viskosität der gesamten Flüssigkeit
auswirken. Und genau dies scheint er Fall zu sein: Die einzelnen Ionen bzw. Moleküle
der sich ausbildenden und längs der Strömungslinien arrangierenden Ketten sind
untereinander durch Dipol- und Van der Wals-Kräfte wie durch Federn aneinander
gebunden. Senkrecht zum Cluster wirken weder Dipol- noch Van-der-Waals-Kräfte.
Die Cluster können also genau dort verhältnismäßig reibungsarm aneinander
vorbeigleiten, wo normalerweise die größten Reibungsverluste entstehen.
Die Cluster haben ein Gedächtnis. Sie merken sich
Schwingungsmuster, besonders wenn man sie häufig wiederholt. Die thermische
Energie des Wassers geht durch Stoßprozesse zwischen den Cluster-Ketten dabei
mehr und mehr auf die longitudinalen Anteile der Schwingungsmuster in den
Clustern über, was ursächlich sowohl für eine weiter steigende Stabilität als
auch für eine weitere Reduzierung des inneren Reibungswiderstandes
verantwortlich ist. Auch dies ist eine Frage der Statistik.
Die hydrodynamischen Eigenschaften des Wassers ändern sich
radikal, da es in Bezug auf die Durchbewegung seine Dipolkräfte, die
Van-der-Waals-Kräfte, als auch den temperaturabhängigen Anteil seiner viskosen
Eigenschaften verliert. Letzteres will heißen: wäre die gesamte thermische
Energie in dem longitudinalen Wellenanteil unendlich langer Ketten gefangen,
verhielte sich das Wasser wie bei Temperaturen von -273 Grad, ohne dabei zu
gefrieren. Die Viskosität, die in der Hydrodynamik als materialabhängige
Konstante begriffen wird, geht gegen 0. Damit steigt wiederum die Reynolds-Zahl
gegen Unendlich. Die Taylorsche Mikro-Skala wiederum geht gegen 0. Es bilden
sich kleinere und kleinere Skalen aus, die den Anteil
des stromlinienförmig ausgerichteten Wassers weiter erhöhen.
Dies wäre eine schulphysikalische bzw. einfach nur anschaulich-logische Beschreibung der zweiten Wirbelphase nach Wilhelm M. Bauer im Medium Wasser – mit der kleinen Ergänzung, dass aufgrund der molekularen Eigenschaften von Wasser die Viskosität für hohe Reynolds-Zahlen nicht als konstant angesehen werden kann. Mit dieser Spezifikation ist es denkbar, dass sich die Ordnungsbildung bis hinunter auf den molekularen Bereich erstreckt. Eine direkte Wechselwirkung zwischen thermischer und kinetischer Energie wird im Medium Wasser prinzipiell denkbar. Als mathematisches Beschreibungsmodell würde ich vorschlagen, mit einer variablem Viskosität > 0 zu rechnen, und die beginnende Selbstverstärkung als Effekt der inversen Energiekaskaden zu deuten.
Bei eintretender Selbstverstärkung des Wirbels ist die Ausbildung einer Vazsonyi-Schicht mathemathisch zwingend. Außerdem ist sie aus der Natur bekannt: bei Tornados wurde sie beobachtet und auch die Magmawalzen, die im Erdinneren für die Entstehung des Erdmagnetfeldes sorgen, haben diese spezifische Form. Der von Wilhelm Bauer angeführten mathematischen Beschreibung der Vazsonyi-Schicht habe ich an dieser Stelle nichts hinzuzufügen.

ABB 5: Aufbau
der Magmenwalzen, die für die Entstehung des Erdmagnetfeldes verantwortlich
sind. Graphik aus Veröffentlichungen des Forschungszentrums Karlsruhe.
Wirbel in der dritten Bauer’schen Phase weisen,
wie man in der Natur beobachten kann, interessante elektromagnetische
Eigenschaften auf: das besagte Erdmagnetfeld stabilisiert sich selber, im
Tornado kommt es zu einer Vielzahl elektromagnetischer Erscheinungen, die
teilweise meteorologisch bedingt sind, teilweise aber auch der Eigendynamik des
Wirbelgeschehens zuzuordnen sind.
Da es schwer ist, einen Tornado zu beobachten
ohne dass Mensch und Gerät dabei in Mitleidenschaft gezogen werden, möchte ich
an dieser Stelle auf eine Erfindung verweisen, die bewusst oder unbewusst Teile
der elektromagnetischen Dynamik eines Tornados simuliert: der Searl-Generator,
der kürzlich von Godin
und Roschin in Moskau erfolgreich nachgebaut und erfolgreich betrieben
worden[18]
ist. Schon geometrisch ist er ein sehr detailgetreuer Nachbau einer Vazsonyi-Schicht.

ABB
6: Darstellung des Nachbaus des Searl-Generators durch Godin und Roschin.

ABB
7: Formation der Magnete im Searl Generator.
Geht man davon aus, dass es im Tornado zu einer elektrischen
Entladung zwischen Wolke und Erde kommt, also zu einem senkrecht stehenden elektrischen Feld, sowie zu einer Ionisation
der Luft und einer Abwanderung der freien Elektronen in die Peripherie des
Wirbelgeschehens, also in lokalem Wirbelgeschehen zu tangential bewegter Ladung (und dies sowohl für den gesamten
Tornado als auch für die einzelnen Walzen der Vazsonyi-Schich), so erhält man
ein sich mit dem Searl-Generator deckendes Bild der magnetischen Feldlinien und Bewegungsmuster.
In dem Searl-Generator kommt es zu folgenden Effekten: Bis zu 200 Umdrehungen pro Minute verhält sich das Gerät ganz normal. Danach fängt es an, sein Gewicht zu verändern. Es wird leichter. Jetzt kann man den Antrieb abschalten, und der Searl-Generator beschleunigt selbständig auf 550 Umdrehungen pro Minute, liefert dabei 6-7 Kilowatt Leistung. Im Raum um den Searl-Generator bauen sich Licht-Wände auf, auf den Rollen selber kommt es zu wellenförmigen Lichtmustern. Der Geruch von Ozon breitet sich im Raum aus. Noch im Abstand von 15 Metern kommt es zu ringförmigen Magentfeldern bzw. Wällen.
Sollte an dieser Analogie etwas dran sein, könnte man leichten Fußes zu der These gelangen, die Dächer würden vom Tornado nicht weggeweht, sondern mit Hilfe eines Antigravitationsfeldes abgehoben. Insbesondere bei Wasserhosen scheint mir diese These nicht unangebracht, da jede Sogwirkung nach oben, mag sie noch so stark sein, ja bekanntlich ihr Limit bei 10 Metern Wassersäule erreicht. Und Aufwinde ausreichender Geschwindigkeit, um da nachzuhelfen zu können, sind meines Wissens bei Wirbelwinden nicht beobachtet worden.
Der Biefeld-Brown-Effekt[19] besagt, dass geladene Kondensatorplatten eine Beschleunigung in Richtung der positiv geladenen Platte erfahren, ohne sich dabei zu entladen, ohne Energie zu verbrauchen. Dieser Effekt wurde ausgiebig von Jean Claude Lafforgue untersucht – sowohl in Bezug auf echte Kondensatoren, als auch in dem Patent FR2651388[20] in Bezug auf Dipolare Flüssigkeiten unter dem Einfluss elektrischer Felder in bestimmten Geometrien.

2 und 3 sind jeweils die Kondensatorplatten, 1 ist die
dipolare Flüssigkeit, die sie umströmt.
Die Feldlinien des sich aufbauenden elektrischen Feldes sind gekrümmt.
Als Folge des Biefeld-Brown Effekts erfahren die einzelnen Dipole, die sich
nach den elektrischen Feldlinien ausrichten, eine Kraft, die in der
Resultierenden ein Durchströmen der Kondensatorplatten und wegen der begrenzten
Durchflussmenge zu einer Beschleunigung
der Apparatur nach unten führen[21].
Es wäre sehr verlockend zu sagen: stellt das Gerät von
Lafforgue auf den Kopf und ihr habt die Geometrie der Messiasmaschine. Die
Kondesatorplatten werden durch das Abwandern der Elektronen in die Peripherie
(analog zum Tornado) und dem Aufbau eines entsprechenden Feldes simuliert, eine
dipolare Flüssigkeit haben wir auch im System... und schon erzeugen wir analog
zu Lafforgue einen nach oben gerichteten antigravitativen Effekt (wie im
Searl-Generator).
Etwas differenzierter sollte man das ganze aber schon
betrachten: Der Inhalt der Messias-Maschine besteht in der Tat aus einer
ziemlich großen Menge mehr oder weniger, so oder anders geordneter Dipole.
Jeder Dipol für sich fungiert als kleinst möglicher Kondensator. Geht man von
einer fortschreitenden Ordnungsbildung aus, so sind zwei verschiedene
Mechanismen denkbar:
-
Eine Anordnung der
Dipole längs der Strömungslinien
-
Eine Anordnung der
Dipole längs der Feldlinien des selbstinduzierten Feldes
Der erste Punkt ist wie schon beschrieben bei einer
stromlinienförmigen Clusterausrichtung an den Scherflächen zwischen
gleichsinnig rotierenden Wirbeln wahrscheinlich. Die Frage ist, ob in
Wechselwirkung mit dem selbstinduzierten elektromagnetischen Feld nicht nur
eine mechanische Ausrichtung sondern statistisch gesehen auch eine Ausrichtung
der Cluster bezüglich ihres Dipolcharakters erfolgt. Die ist wiederum eine
Frage der Statistik. Wenn die mit dem Strom schwimmenden Cluster stabiler sind
als die gegen den Strom schwimmenden, wäre eine Verstärkung (in radialer
Richtung) jedes einzelnen Wirbels durch den Biefeld-Brown-Effekt gegeben.
Der zweite Punkt ist nur dann von Interesse, wenn die Ausrichtung
der Dipole des Wassers schneller erfolgt, als sie durch Verwirbelung gestört
werden kann. Dies könnte bei einer nicht vollständigen Organisation der
Moleküle im Inneren der Taylorschen Mikroskalen der Fall sein, sozusagen in den
Augen der kleinsten Hurrikane.
Der Biefeld-Brown-Effekt geht nach der
Schulphysik auf eine statistisch gerichtete Neutrinokollektion durch Elektronen
zurück. Alle numerischen Ansätze, die zur Zeit
sinnvoll erscheinen, basieren auf den Makroskopisch gemessenen Effekten, sind
daher zwar eine sinnvolle Näherung, Berechnen die Phänomene allerdings nicht
unbedingt aus ihrem Ursprung heraus.
Der Biefeld-Brown Effekt unterliegt nach Untersuchungen von
T. T. Brown zeitlich periodischen Schwankungen, die sich an kosmischen Prozessen
orientieren, Tagen, Jahreszeiten[22].
Wie folgender Versuch aus Russland zeigt, muss der
Biefeldb-Brown-Effekt nicht unbedingt zu Selbstbeschleunigung führen: Dr.
Alexey Savchenko von DM TOR in Moskau hat versucht, die inzwischen serienreifen
Apparate zur thermischen Separation in Gasen (Vortex-Gas-Pipes) auf Fluide zu
übertragen[23]. In den
Vortex-Gas-Pipes wird tangential ein Gas in einen langen Zylinder eingeblasen.
Der Auslass erfolgt durch zwei relativ dünne Rohre, eines zapft aus dem Zentrum
des Wirbels, das andere Rohr aus dem Randbereich. Zwischen den beiden Rohren
besteht in Gas eine Temperaturdifferenz von bis zu 100 Grad. Bei ähnlichen
Geometrien mit Fluiden hat die Apparatur von Dr. Alexey Savchenko nicht nur
thermisch separiert, sondern es wurde zusätzliche thermische Energie aus einer
unbekannten Quelle akkumuliert; und zwar gemessen an der Leistungsaufnahme der
Pumpe mit einem Wirkungsgrad, der unmittelbar nach Inbetriebnahme zwischen 120
und 200% oszillierte. Der Wert unterlag beim weiteren Betrieb der Apparatur
einer sinusförmigen zeitlichen Schwankung mit einer Periodenlänge von 1 Stunde
und pendelte sich nach etwa zehn Perioden bei 160% ein. Der Energiegewinn kommt
insbesondere wegen der beobachteten zeitlichen Schwankungen wahrscheinlich aus
Biefeld-Braun-Effekten. Insbesondere der klare sinusförmige
Wirkungsgrad-Verlauf, dessen Ursache nicht aus der Geometrie des
Versuchsaufbaus herzuleiten ist, deutet ursächlich auf kosmische Perioden hin,
die einer regelmäßigen zeitlichen Struktur unterworfen sind. Das Ergebnis ist
mit der oben entworfenen Theorie über die Bedeutung der Reynolds-Zahl gut in
Deckung zu bringen, da wie postuliert bei kleinen Reynolds-Zahlen eventuelle
Energiegewinne in Wärme dissipieren sollten. Dennoch ist schon hier durch die
Entstehung kalter Zonen (Vazyonyi-Schicht???) die Möglichkeit der Konversion
von Wärme in Bewegung nachgewiesen.
Bei diesem Aufbau muss natürlich angemerkt werden, dass mit
einem feststehenden Zylinder gearbeitet wurde, der natürlich in den
Randbereichen des Wirbels zu starken Reibungsverlusten führt.
Ein weiteres interessantes Konzept, dass man im Zusammenhang
mit der Messias-Maschine betrachten sollte, ist die PAGD/IVAD-Technologie[24] des Ehepaars Corea
aus Kanada. Sie beruht auf dem seit der Jahrhundertwende bekannten Effekt, dass
es in Vakuumröhren beim Anlegen einer relativ geringen Spannung durch einen
Stromstoß zu einer anomalen Kathodenentladung kommen kann, die mehr Energie
freisetzt als benötigt wird, um die Entladung auszulösen. Während diese
Beobachtung in der Schulphysik das Jahrhundert im Raritätenkabinett überdauert
hat, haben die Correas durch gepulste Ströme eine solche Röhre zu einer
rhythmischen Dauerentladung gebracht, die inzwischen 2KW „freie“ Energie
liefert. Interessant im Zusammenhang mit der Messias-Maschine ist, dass die
durch die Kathodenentladung freigesetzten Elektronen im Vakuum einen Wirbel
bilden, eine Art Tornado. Er weist wegen der hohen Viskosität des
Elektronen-Plasmas viele der Effekte auf, die auch in der Messias-Maschine wie
oben angeführt zu erwarten sind – insbesondere die Selbstverstärkung durch
Wechselwirkung mit Raum-Energie. Wie auch bei den Untersuchungen von Alexey
Savchenko unterliegt die Leistung einer solchen Röhre zeitlichen Schwankungen.
Herr Alexander Kern
hatte schon vor einigen Jahren an der TU-Berlin mit auf der Spiralform
basierenden Wasseraufarbeitungsanlagen experimentiert. Die Anlage arbeitete mit
geringem Radius aber hohen Geschwindigkeiten. Die Ergebnisse sind verwirrend.
Er erreichte eine starke Sauerstoffanreicherung wobei der Sauerstoff
dauerhafter an das Wasser gebunden war als bei Anlagen, bei denen Luft in das
Wasser eingeblasen wird. Außerdem kam es in dem System zu einer unerklärlichen
Neubildung von seltenen Metallen, in der Größenordnung von 20 Gramm bei einer
Laufzeit von 8 Stunden. Herr Kern konnte ausschließen, dass diese Metalle aus
den Bauelementen der Maschine stammen. Außerdem kam es bei einer bestimmten
Grenzgeschwindigkeit jedes Mal zu extrem starken Druck-Rückschlägen, die das
Zuleitungssystem zerstörten – unabhängig von Qualität und Stärke der
verwendeten Rohre[25].
Angenommen das System in der Messias-Maschine erreicht eine
vollständige Ordnung, bis hinunter in den atomaren Bereich. Bei
Überschallgeschwindigkeit haben wird dann kein Wasser mehr im System, sondern
eine Art Plasma, ein hochgeordnetes Energiemuster in dem energetische Prozesse
zwischen allen Skalen möglich sind. Ich
stelle mir lange parallel gestreckte OH- -Ketten vor, um die herum
die H+-Ionen wirbeln. In einem solchen Modell wäre es denkbar, dass
sich H+-Ionen zu Helium oder höheren Elementen verwirbeln. Dies wäre
keine Kernfusion im herkömmlichen Sinne, bei der Strahlung abgegeben wird,
sondern der Energieübertrag wäre ein „sanfter“ Bestandteil einer inversen
Energie-Kaskade. Diese Energie würde dem System schließlich als kinetische
Energie in der äußersten Skala zur Verfügung stehen. Dies ist natürlich
Spekulation, basierend auf einigen fragwürdigen experimentellen Ergebnissen und
meiner rein visuellen Vorstellungskraft. Mit dem schulphysikalischen Bild der
Atome ist dies sicherlich nicht vereinbar, da hier das Teilchen-Modell vorherrscht,
und Atomkerne nicht als Wellenstruktur betrachtet werden. Aber auch hier sind
die Theorien von Wilhelm M. Bauer in Betracht zu ziehen, der ausgehend von der
Wirbelphysik ein etwas abweichendes Modell des Atomkerns entwirft. Für ihn ist
das Haupthindernis, das der Fusion im Wege steht, nicht die Abstoßung der
Kerne, sondern die störende Präsenz der Elektronen. Analog zur
Elektronen-Abwanderung im Tornado
könnte dieses Problem in der Messias-Maschine durchaus en passant gelöst sein.
Dieser Teil von Bauers Arbeit ist zwar milde gesagt sehr kontrovers diskutiert
worden, aber immerhin ist es ihm gelungen, aus seinem Wirbel-Modell für
Atomkerne die Spektrallinien des Wasserstoffatoms korrekt mathematisch
herzuleiten.
Daruish al Khoos war als er die Vision vor 30 Jahren
empfangen hat ein einfacher syrischer Bauer, ein Analphabet ohne die geringsten
Kenntnisse von Physik, Mathematik oder Ingenieurswesen. Was an seiner Vision am
meisten erstaunt, ist die exakte Übereinstimmung mit den mühsam errungenen
Erkenntnissen im Bereich der Wissenschaft und Grenzwissenschaft:
-
Auch wenn es
inzwischen banal erscheint: die Vision beschreibt die
Selbstverstärkungsphänomene von Spiralwirbeln und versucht sie technisch zu
nutzen.
-
Das Konzept baut auf
Sog und nicht auf Druck als wirbelerzeugende Kraft (vgl. Schauberger).
-
Das Konzept sieht
einen kontinuierlichen Durchfluss an Wasser vor, was bezüglich möglicher
thermo-kinetischer Konversionen unerlässlich ist, da das System sonst innerhalb
kürzester Zeit abkühlen und somit energetisch auslaugen würde (vgl. Wilhelm M.
Bauer).
-
Daruish al Khoos
sprach von der Bedeutung der absoluten Größe und Drehgeschwindigkeit der
Maschine – was wunderbar mit der Global Scaling Theorie von Hartmut Müller
korrespondiert, bei dem die Frequenz von 5 Hertz als eine global stabile
Drehfrequenz angegeben ist (Vergleich: maximaler Energieoutput beim
Searlgenerator bei 5 Umdrehungen pro Sekunde/maximaler gravitativer Effekt bei
9 Umdrehungen) bzw. mit der banalen Feststellung, dass es Hurrikane, Tornados
und Windhosen gibt, aber dazwischen nichts, was diese Form der
Selbstorganisation, Stabilität und Selbstverstärkung aufweisen würde.
Für
mich ist es undenkbar, dass es sich bei dem von Daruish al Khoos propagierten
Konzept um einen Glückstreffer handelt. Dieser Mensch hat etwas gesehen, dem
wir unsere Aufmerksamkeit widmen sollten.
Die
Möglichkeit, Neutrino-Hintergrundstrahlung einzufangen und direkt in Bewegung
zu verwandeln, wird uns von der Natur vorexerziert. Allerdings scheint es
bezüglich der Größenordnungen solcher Prozesse sehr enge Fenster zu geben:
-
Genannt ist die
Frequenz von 5 Hertz, theoretisch errechnet aus der Global Scaling Theorie, im
Experiment ermittelt beim Searl-Generator als die Frequenz mit dem größten
Energieoutput, in der Vision von Daruish al Khoos etwas überschritten, um das
Wasser in der Beschleunigungsphase den interessanten Bereich möglichst
flächendeckend abdecken zu lassen.
-
Genannt ist der
Durchmesser von 50 Metern: in der Vision von Daruish al Khoos, als der immer
wiederkehrende Durchmesser von Tornados; wenn jemand das Geld entbehren möchte
um Hartmut Müller einen Forschungsauftrag zu erteilen wette ich ein Flasche
Sekt dass der Wert theoretisch durch die Global Scaling Theorie gestützt wird;
außerdem findet er sich an einer sehr interessanten Stelle in der Geologie
wieder: als der Durchmesser von Kimberlitschloten (Diamantminen),
Durchschussröhren wie die Geologie besagt, die auf bis zu 200 Kilometern Länge
den äußeren Mantel und die Erdkruste linear und mit konstantem Durchmesser
durchstoßen haben, und uns so Diamanten aus dem inneren der Erde an die
Erdoberfläche bringen konnten. Nur so als kleine Anregung.
Jenseits
dieser von Daruish al Khoos offensichtlich korrekt benannten Größe der
Messias-Maschine sind keine relevanten kinetischen Effekte zu erwarten.
Vielleicht liefert die Global-Scaling-Theorie bezüglich des Durchmessers noch
einen interessanten Wert in der Größenordnung von 1-2 Metern Durchmesser -
analog zur Windhose -, der für rein wissenschaftliche Experimente interessant
sein könnte. Alles andere führt bestenfalls wie bei DM-TOR zum Gewinn
thermischer Energie, was nicht uninteressant sein muss, aber nicht der
Aufgabenstellung dieser Arbeit entspricht.
Ich
empfehle für alle weiteren Überlegungen, die beobachteten Phänomene zunächst
mit den Theoriebildungen von Wilhelm M. Bauer, bei Hartmut Müller (Global
Scaling Theorie)[26]
und Konstantin Meyl[27]
(Skalarwellen) abzugleichen. Alle drei Forscher haben sicherlich einiges zum
theoretischen Überbau beizutragen und sind bezüglich ihrer Vita in der
Schulphysik verankert.
Inhaltlich
konform mit den Erkenntnisse über die Messias-Maschine geht auch das Atomic-Vortex-Theorem[28]
von Derek Bond. Er geht davon aus, dass die uns aus dem Alltag geläufige
„Wirklichkeit“ nur ein schmales Spektrum aller existierenden energetischen
Schwingungsfrequenzen ist. Alle anderen Frequenzen spüren wir nicht, da sie
normalerweise nicht mit unserer „Wirk“lichkeit in Wechsel“wirk“ung treten. Mit
einer Ausnahme: über Resonanzphänomene in Spiral-Wirbeln, die in ihrem
Energiehaushalt über Resonanzphänomenen innerhalb harmonischer Reihen als
„Umspannwerke“ fungieren.
Vielleicht
ist es ja möglich, in dem theoretischen Feld zwischen Bauer, Müller, Meyl und
Bond zu einer einheitlichen Nomenklatur und mathematischen Betrachtung zu
kommen. Ich bin mir sicher, dass es als Alternative zum Begriff des Neutrinos,
der ja sehr seinem Teilchencharakter verhaftet ist, eine mathematische
Beschreibung der Phänomene als Resonanzwirkung von zu definierenden Feldgrößen
mit dem Wirbelgeschehen geben muss. Ich denke Prof. Meyl hat da den richtigen
Ansatz.
Mit
dem Weltbild von Derek Bond schließt sich die Geschichte ein wenig, weil es
sich ziemlich gut mit dem mystischen Wissen der Menschheit deckt. Gott, unsere
Seelen und von mir aus auch die Seele des Messias hätten ausreichend Platz auf
den höheren Frequenzbereichen. Die spiralförmigen „Apparate“ wie Ohrmuschel und
DNA würden im organischen Leben für eine Kommunikation zwischen Materie und den
höheren Sphären sorgen.
Ich
möchten diesen Aufsatz mit einem Zitat von Daruish al Khoos beenden, das man
sich unbedingt merken sollte, wenn man die technische Auslegung der
Messias-Maschine in Angriff nimmt: „... und baut gute Bremsen ein!“
Anhang:
1. Allgemeine Energiebilanz bezüglich thermisch-kinetischer
Effekte
Ich
will versuchen eine einfach Energiebilanz für eine beliebige Masse m
aufzustellen, die das System unter der Voraussetzung eines
selbststabilisierenden Zustandes ohne Bremseinwirkung und unter
Vernachlässigung der Reibungsverluste an Luft und Lagerung durchläuft, um das Potential,
das in den thermisch-kinetischen Effekten liegen könnte, einschätzbar zu
machen.
Wkin
+ Wpot = Wth Wkin=Kinetische
Energie des hinausfließenden Wassers
Wpot=Potentielle
Energie bez. des Höhenunterschieds
Wth=Energie
aus der Abkühlung des Wassers
Wkin
= mV2 = m (2nr)2 = 2m (nr)2
m=Masse des das
System durchlaufenden Wassers
2 2 V=Radialgeschwindigkeit
im Moment des Überlaufens
r=Radius
des Zylinders am oberen Rand
n=Drehfrequenz
Wpot
= m g h g=Erdbeschleunigung
h=Höhe
des Zylinders
Wth=
DT c m DT=Temperaturabfall
beim Durchlaufen des Systems
c=spezifische
Wärmekapazität von Wasser (4.19 J/gK)
Þ 2m
(nr)2 + m g h
= DT c m
Þ 2(nr)2 + g
h = DT c
Þ 2(nr)2
+ g h = DT =
Die zu erreichende Temperaturdifferenz, um das System
c ohne
Zufuhr externer Energie am Laufen zu halten
Ich habe an dieser
Stelle die Reibungsverluste am Zylinder und innerhalb der Flüssigkeit bei der
Ausbildung von Turbulenzen nicht eingerechnet, da diese Kinetische Energie
wieder in Wärme dissipiert, die dem System weiterhin als Energiequelle zur
Verfügung steht. DT
wird daher nach dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik mit einem Wirkungsgrad
von 100% eingerechnet.
Ich will nun beispielhaft berechnen, welcher Temperaturabfall bei welchem Radius notwendig ist, um die Maschine ohne Zufuhr von Energie am Laufen zu halten.
Optimales
Verhältnis zwischen Höhe und Radius sowie die resultierende Drehgeschwindigkeit
nach Angaben des Erfinders:
h
= 8 r
n
= 8
2(nr)2 + g h
= DT h
= 8 r
c
Þ 2(nr)2
+ g 8r
= DT n = 8 s-1
c
g
= 9.81 ms-2
c
= 4.19 J/gK
157.9 s-2 r2 +
78.48 ms-2 r = DT
4.19 kg m2 s-2 (gK)-1
157.9 r2 + 78.48 m r
=
DT
4190 m2 (K)-1
157.9 r2 + 78.48 m r
=
DT
4190 m2 (K)-1
0,03768
r2 + 0,1873 r =DT
|
r/m |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
11 |
12 |
13 |
14 |
|
DT/K |
0,225 |
0,535 |
0,901 |
1,3521 |
1,8785 |
2,4803 |
3.1574 |
3,9099 |
4,7377 |
5,641 |
6.6196 |
7,6735 |
8.8028 |
10,0075 |
|
r/m |
15 |
16 |
17 |
18 |
19 |
20 |
21 |
22 |
23 |
24 |
25 |
|
|
|
|
DT/K |
11,2875 |
12,6436 |
14,0736 |
15.5797 |
17,1612 |
18,819 |
20.5502 |
|
|
|
|
|
|
|
Bei einem Radius von ca. 4 Metern ist die hineinzusteckende Potentielle Energie fast genauso groß wie die Kinetische Energie beim Austritt am oberen Rand. Bei kleineren Radien ist die Kinetische Energie im Vergleich zu vernachlässigen, bei großen Radien überwiegt die Kinetische Energie in der Bilanz deutlich. Legt man eine maximale Eingangstemperatur von 26 °C in tropischen Gewässern zugrunde, und geht von der maximalen Abkühlung auf 4 °C aus, erreicht das System die Grenzen seiner Möglichkeiten bei einem Radius von ca. 22 Metern, was nahe an dem Wert ist, der vom Erfinder als Größe der Maschine angegeben worden ist (50 Meter Durchmesser).
Allerdings muss
angemerkt werden, dass die Tangentialgeschwindigkeit bei einem Radius von 22
Metern und 8 Umdrehungen pro Sekunde 1105 Meter pro Sekunde betragen würde, das
heißt 3,25fache Schallgeschwindigkeit in Luft. Ich habe keine Ahnung, ob sich
solche Geschwindigkeiten und die daraus resultierenden Kräfte mechanisch und
materialtechnisch beherrschen ließen.
Ich würde mich
freuen, wenn Menschen die mathematisch mehr Routine haben als ich, sich an eine
quantitative Einschätzung der anderen möglichen Effekte, also des
Biefeld-Brown-Effektes und eventueller kalter Fusionsprozesse setzen könnten.
Das
Leistungspotential hängt in erster Linie von der Geschwindigkeit der Abkühlung,
d.h. der Energiekonversion ab. Sie bedingt die Menge des durch das System
transportierten Wassers. Nimmt man spaßeshalber eine Fördermenge f von einem
Qubikmeter pro Sekunde an, also f =
1000 kg s-1 und eine maximale Abkühlung in tropischen Gewässern um
22 °C, käme man auf folgende Energiekonversion.
Wth=
DT c m
P
= Wth = DT c m DT =
22 K
s s c = 4.19 J/gK
m
= 1000 kg s-1
P = 92.180.000 W = 92,180 MW
Legt man bei der
Stromgewinnung einen Wirkungsgrad von 80 % zugrunde (Wasserkraftwerk), würde
das bei Zugrundelegung meiner eigenen Stromrechnung von DM 200 im Monat derzeit
für die Versorgung von ca 50.000 Haushalten ausreichen.
[1] Achmed A.W.
Khammas: Der Messias mit der sanften Technik, SPHINX-Magazin, Schweiz 1976.
[2] Vgl. 51. Sure des Koran, je nach Übersetzung mehr oder weniger überzeugend.
[3] Eine umfangreiche Literaturliste über solche Phänomene können Sie im Internet unter www.abfalltechnologien.de/vortex.htm einsehen.
[4] Victor Starr: Physics of negative Viscosity
Phenomena, 1969
[5] Einen guten Überblick über die Forschungen am Taylor-Couette-System erhält man auf der Webseite http://www.couette-taylor2001.nwu.edu/ct/program.htm
[6] Arne Schulz: Verzweigungen und Strömungen zwischen unabhängig rotierenden Zylindern. Dissertation zur Erlangung des Doktorgrade der in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel, vorgelegt Mai 2000. Online: http://e-diss.uni-kiel.de/diss_370/d370.pdf
[7] Näheres zur
Fa. Vortex Oszillation Ltd. Finden Sie unter http://vortex.viptop.ru
[8] Axel Brandenburg: The inverse cascade and nonlinear alpha-effect in simulations of isotropic helical hydrodynamic turbulence. Nordita (Copenhagen) und University of Newcastle, May 12 2000. Online unter http://online.itp.ucsb.edu/online/astrot_c00/p_brandenburg/
[9] Kolmogorov A.N. 1941 "The Local structure of
turbulence in incompressible viscous fluid for very large Reynolds
numbers", Dokl. Akad. Nauk SSSR 30. Translated by V. Levin. Reprinted in Proc. R. Soc.
Lond A 434, 9-13. (1991).
[11] R. Stieglitz, U. Müller: Kann man das Erdmagnetfeld im Labor simulieren? Forschungszentrum Karlsruhe, Institut für angewandte Fluid- und Thermodynamik, Wissenschaftliche Berichte, FZKA 6223. Online unter: http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/vvv/fzk/6223/6223.pdf
[12] Brandenburg, A.: 2001, "The inverse cascade in turbulent dynamos", in Dynamo and dynamics, a mathematical challenge, ed. P. Chossat, D. Armbruster, and O. Iuliana, Nato ASI Series, Kluwer Publ. (in press) astro-ph/0012112. Online unter: http://www-solar.mcs.st-and.ac.uk/~keith/Cluster/publicity/publications/pub1.html
[13] A.H.
Nielsen, H.J.H. Clercx, E.A. Coutsias: Vortex evolution in forced 2D bounded
flow. Report: BALANCE 2002, Balance in Atmosphere-Ocean Dynamics, American
Geophysical Union 2002 Spring Meeting, Washington Convention Center,
Washington, DC, US. Offizielle Webseite: http://www.fluid.tue.nl/users/neven/bal01oce.html
Vgl. S. Li, D. Montgomery and W.B. Jones, JPL (1996)
vol. 56, part 3 pp. 615-639.
Vgl. H.J.H. Clercx, S.R. Maassen and G.J.F. van
Heijst, Phys. Fluids (1999) vol. 11 pp. 611-626.
[14] Diese Schlussfolgerung entstammt in erster Linie aus Gesprächen mit Wissenschaftler aus den Bereichen der nicht-linearen Dynamik und der Hydrodynamik, darunter Christian Hoffman von der Universität Saarbrücken, Prof. Bruno Eckhard von der Uni Marburg, und Dr. D. Volchenkov von der Uni Bielefeld, bei denen ich mich an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken möchte.
[15] Wilhelm M.
Bauer: Die Welt er Wirbel und Atome Bd. 2 & Bd. 2. Der wissenschaftliche
Nachlass von Dipl.Phys. Wilhelm Bauer. Delta pro Design und verlag GmbH, Berlin
1997. ISBN 3-980 5355-2-5.
[16] Franz Pichler: Victor Schauberger and
the Turbulence of Water in: Olafur Eliasson: Surroundings Surrounded, ed. Peter Weibel, ISBN 3-928201-26-3, 2001
[17] Martin Chaplin: Water structure and behavior. Official Website der South Bank University,
London, UK: http://www.sbu.ac.uk/water/
[18] V. V. Roschin and S. M. Godin: Experimental Research of the
Magnetic-Gravity Effects. Abstract: Institute for High Temperatures, Russian Academy
of Science. Online unter: http://www.rialian.com/rnboyd/godin-roschin.htm
[19] 7. Alexandre Szames, L'Effet Biefeld Brown,
vol. 1, 1998.
[20] Patentschrift und mathematisch-physikalische Grundlagen zur Wirkung des Biefeld-Brown-Effektes auf dipolare Flüssigkeiten finden Sie in der Patentschrift unter: http://www.terra.es/personal7/dafero4u/FR2651388/FR2651388.htm
[21] In Aktion zu sehen unter: http://jnaudin.free.fr/lfpt/index.html
[22] Report: Russ Anderson: A Review of Modern (1988-2000)
Biefeld-Brown Effect Replication Experiments. Antigravity conference 2000 in Reno, NV.
[23] International Conference: Prospects for Conservation and Development of Unitary Planetary Civilisation. Moskau May 26-31, 2002. Report: Alexey Sevchenko/DM-TOR.
[24] P.N.Correa, MSc,
PhD, and A.N. Correa, HBA: POWER FROM AUTOELECTRONIC EMISSIONS. (EDITED EXCERPTS
FROM "ADVANCED COMMUNICATION ON A NEW POWER TECHNOLOGY", LABOFEX
DEVELOPMENT REPORT S3-001) Online: http://www.globalserve.net/~lambdac/ListContents.html
[25] Aus persönlichen Gesprächen mit Alexander Kern.
[26]
Hartmut Müller : Gravitation ist ein allgegenwärtiges Medium. raum&zeit 104
(März/April 2000) 34-39
Hartmut Müller: Global Scaling - Die Quelle der Raumenergie ist erforscht! raum&zeit 106 (Juli/August 2000) 34-50. Zusammenfassung der Theorie: http://www.aw-verlag.ch/Documents/TheorieGlobalScaling01.PDF
[27]
Konstantin Meyl: Potentialwirbel, Bd.1
Diskussionsbeiträge zur naturwissenschaftlichen Deutung und zur physikalisch-technischen
Nutzung, basierend auf einer mathematischen Berechnung neu entdeckter
hydrotischer Wirbel. Indel 1990. ISBN: 3-9802542-1-6.
Konstantin Meyl:
Potentialwirbel, Bd. 2. Vorschläge zur Neuinterpretation des
atomistischen, des materialistischen und des naturwissenschaftlichen Weltbildes
auf der Grundlage elektromagnetischer Wirbel.
Konstantin Meyl: Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, 2 Tle., Tl.2. Freie Energie und die Wechselwirkung der Neutrinos. Indel 1999. ISBN: 3-9802542-1-6.
[28] Derek Bond: Atomic Vortex Theorem of Energy Motion. Director - Theoretical Quantum Physics Division, Quantum Astrophysics Division, SDAI LABS La Jolla, California. Offizielle Webseite: http://members.tripod.com/~SDAI_labs/AVT8.html.